Magische Präsentation mit dem iPad ...

Powerpoint-Fetis aufgepasst! Diese beiden Jungs beweisen mit ihrer Präsentation, dass es durchaus möglich ist, Zuschauer auch mit dem Übermitteln von Werbebotschaften zu begeistern! Wer noch nie in Stockholm war, hat wohl was verpasst.


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Typografie «leicht» gemacht.

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Endlich mal ein «Spiel» für uns Buchstabenschieber oder Typografen! Die älteren Semester unter uns werden sich noch an die nie enden wollenden Tage in der Bleisetzerei erinnern. Tag ein Tag aus Buchstaben ins sogenannte Schiff setzen und mit Kupferteilen aber auch mit Papierstückchen die einzelnen Buchstaben zueinander «ausgleichen». Wie haben wir das geliebt!
Doch sind Sie nach so vielen Jahren am Mac überhaupt noch fit für Mikrotypografie? Oder haben Sie das Gefühl für die richtigen Buchstabenabstände zur gänze verloren? Können Ihre jüngeren Arbeitskollegen überhaupt noch mit halten oder kennen diese zwar das Fleisch am Knochen, nicht aber am Buchstaben?

Testen Sie Ihr typografisches Fachverständnis doch einmal mit diesem Tool! Vorsicht, Suchtgefahr! Als Eignungstest für angehende typografische Mitarbeiter sollte dieses Programm jedenfalls pflicht sein ... ;O) 


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iPad hui, Papier pfui ...

Dass digitale Gadgets wie Smartphones oder Tablet-PC die Art, wie wir Medien konsumieren verändert, ist uns allen klar. Wie schnell das jedoch gehen kann, beweisst dieses Baby, welches wohl zum ersten mal ein Magazin aus Fleisch und Blut – ähhhhh – Papier auf dem Schoss hat. Steve Jobs hat die digitale Technik babyeinfach gemacht. Nur, wie funktioniert eigentlich dieses seltsame Ding, was so aussieht, wie ein Tablet aber keins ist? Nun die Enttäuschung über das kaputte Tool steht dem armen Kind ins Gesicht geschrieben ...


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Internet Explorer unter 50%.

Dass der Internet Explorer weiter stetig an Marktanteil verliert und inzwischen auf unter 50% des gesamten Webtraffic gesunken ist, ist auch mir eine Meldung wert.
Als Webuser der 1ten Generation kenne ich noch den «Netscape». Den ersten weit verbreiteten und allseits beliebten Webbrowser, welcher damals den Markt beherrschte. Doch dann kam Microsoft und lieferte mit Windows auch gleich den Explorer aus. Schon bald war es um Netscape geschehen. Gegen dieses Marktmonopol hatte die Innovative Firma nichts auszurichten. Diese Vormacht konnte Microsoft über Jahre beinahe unangefochten verteidigen. Dabei wurde immer versucht dem Markt die Hauseigenen Standards aufzudrücken.

Doch nun, einige Jahre und wenige Entwicklungsschritte später, scheint diese Vormachtstellung gebrochen. Microsoft wurde es nämlich untersagt, den Explorer mit Windows als einzigen Webbrowser auszuliefern. Und so erstaunt es – wenigstens mich – nicht, dass wer die Wahl hat, der Qual aus dem Weg geht. Denn niemand setzt den IE «freiwillig» ein. Und so haben es inzwischen weit innovativere Browser geschafft, sich Marktanteil zurück zu erobern.

Safari – aus dem Hause Apple – belegt inzwischen über 62% des Mobile-Traffic. Wiedereinmal hat Microsoft eine Entwicklung verschlafen und ist auf dem Mobile-Markt mit knapp 6% beinahe inexistent. Im Desktopbereich hat Firefox mit 21% das grösste Stück vom Kuchen. Gefolgt von Googles Chrome (16%) und Safari (9%).


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Steve Jobs, der Mann, der die Zukunft erfand.

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Zugegeben, diese Headline wird nicht jedem gefallen. Insbesondere die Windows-Hardliner wurden nie müde, Steve Jobs als Guru und Apple-User als kopflose Sektenmitglieder zu beschreiben. Sicher ist jedoch, dass wir den PC heute anders nutzen würden und ich mich möglicherweise zum Gärtner hätte umschulen lassen, wären der Macintosh und das damit verbundene menugesteuerte Betriebssystem nicht erschienen.

Sicher Jobs war nie der Erfinder, dafür war in den Gründerjahren Steve Wozniak zuständig. Jobs war der Mann mit der Vision. Diese Vision verfolgte er Zeit seines Lebens kompromisslos ehrlich. Das ihm dies nicht nur Freunde machte ist auch klar und dass ihn enge Weggefährten auch schon mal als A**** bezeichneten, ist in der demnächst erscheinenden Biografie nachzulesen.
Tatsache ist aber, dass uns diese Vision den Mac, den iPod, das iPhone und letztlich das iPad gebracht haben. Jedes dieser Geräte hat die Art, wie wir Medieninhalte geniessen und konsumieren revolutioniert. Beweiss für den Erfolg dieser Produkte ist, dass sie alle mehr oder weniger erfolgreich kopiert wurden, kaum waren sie im Markt eingeführt. Überhaupt konnte man sich in den letzten Jahren dem Eindruck nicht erwehren, dass die Konkurrenz ständig nach Cupertino schielte, was da wohl kommen mag, wass dann auch umgehend kompiert werden konnte.
Insider spekulieren bereits seit einiger Zeit über das iTV, welche auch das Homeentertainment in eine neue Dimension führen wird. Gerade in diesem Bereich waren bahnbrechende Innovationen in den letzten Jahren Mangelware.

Die letzte Woche ausgestrahlte Doku über Steve Jobs ist äusserst spannend erzählt und beschreibt nicht zuletzt, wie Bill Gates Windows «erfunden» hat

 

Zum Podcast:
http://www.videoportal.sf.tv/video?id=6a6645eb-b096-4a65-a762-b9a20d4e738d


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Gratis IT-Handbuch für Fachinformatiker.

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Fachinformatiker werden sich über dieses verfrühte Weihnachtsgeschenk von Galileo freuen. Im Rahmen der Erneuerung der «openbook»-Reihe stellt der Verlag dieses umfangreiche Handbuch zum freien Download zur Verfügung. Dieses vermittelt die Grundlagen der Informationstechnik. Der Download beträgt ca. 26 MB. Das Dokument liegt im HTML-Format vor und kann in einem beliebigen Browser durchstöbert werden.


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Der Bund horcht mit.

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Seid einigen Tagen ist ein Wort in aller Munde und avanciert deshalb zum Unwort des Jahres. Deutsche Bundesländer setzen sie bereits ein aber auch in der Schweiz wurden Staatstrojaner bereits auf Computern von «Verdächtigen» installiert.
Doch was bedeutet dies für Sie und mich? Sind solche tiefgreifende Eingriffe in die eigene Privatsphäre überhaupt rechtens? Der folgende Film erklärt in rund dreieinhalb Minuten, wie ein Staatstrojaner Internettelefonie überwachen, Tastatureingaben mitschreiben, Webcams fremdgesteuert einschalten und private, respektive geheime Dokumente kopieren und auf die Rechner von Regierungen überspielen kann. Orwell lässt grüssen.

Und falls Sie nun der Meinung sind, Sie seien nicht verdächtig und deshalb kein potenzielles Opfer für staatliche Lauschangriffe, freuen Sie sich nicht zu schnell. Mit wenigen Handgriffen ist es jedem einigermassen begabten Computer-Experten möglich, solche Spionage-Software auf fremden Rechnern zu installieren. Bleiben Sie also weiterhin achtsam mit dem Umgang von zwielichtigen Webpages und öffnen Sie keine Mail-Anhänge von Personen, welche Ihnen unbekannt sind. Der eine oder andere Trojaner wartet auch auf Sie ...


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Kamera zum Wegwerfen.

Diese Kamera macht die besten Bilder, wenn Sie sie hoch in die Luft werfen. Ein Student der TU Berlin hat diese entwickelt und stellte sie an einer Messe in Honkong erstmals vor. Sie ist rund wie eine Kugel, mit 36 einzelnen Kameras bestückt und macht rundum Panoramabilder, wenn sie in die Luft geworfen wird. Dies eröffnet dem «Fotografen» einen 360° Rundumblick.
Sobald der Kameraball den höchsten Punkt erreicht hat, schiesst sie gleichzeitig 36 Bilder. Welche anschliessend zu einem Panoramabild zusammengefügt werden. Das besondere daran ist, dass sie auch nach unten fotografiert, wo herkömliche Kameras durch ein Stativ eingeschränkt werden.
Aktuell liefert die Kamera 2-Mega-Pixel-Bilder und ist deshalb nicht für den Profibereich einsetzbar. Im privaten Gebrauch jedoch, sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.


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AeroFS; erste Wahl für den Austausch von sensiblen Daten.

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Dropbox – ein Tool, auf welches kaum mehr jemand verzichten will – hat das Sharen von privaten oder unkritischen Geschäftsdaten, revolutioniert. Bei sicherheitsrelevanten Daten stösst das Tool jedoch an seine Grenzen. Gerechtfertigt oder nicht, Cloudservices haben ein Imageproblem, wenn es um den Austausch oder die Synchronisation von heiklen Daten geht.
In diese Bresche will nun AeroFS springen. Grundsätzlich bietet dieser «neue» Dienst alles, was wir bereits von Dropbox kennen, mit dem entscheidenden Unterschied, dass Sie das Programm lokal auf Ihrem Rechner installieren und nicht «anywhere in the cloud». Und während die Synchro von speicherintensiven Daten bei Dropbox inzwischen kostenpflichtig sind, steht Ihnen bei AeroFS so viel Speicher zur Verfügung, wie Ihre Maschine her gibt.
Ist das Programm erst einmal installiert, können Sie Daten mittels Drag&Drop mit Freunden und Geschäftspartnern austauschen, ohne erst den Umweg über die Cloud nehmen zu müssen. Auch Filme oder Speicherfresser wie Audio-Files sind so im Nu verschickt.

Da es sich bei AeroFS um einen lokalen Service handelt, sind die Daten entsprechend nur so lang erreichbar, wie der Rechner mit den Sharing-Files läuft. Sobald Sie einen der beiden PCs runter fahren, kommt der Empfänger auch nicht mehr an die Daten.
Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, bietet AeroFS optional die Möglichkeit, für unkritische Dokumente ein BackUp in der Cloud anzulegen. Der Dienst befindet sich momentan noch im sogenannten «Closed Beta»-Stadium. Interessenten können jedoch eine Einladung anfordern oder sich von Partnern, welche diesen Dienst bereits geniessen, einladen lassen.


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Posterous’ neues Kleid.

In den letzten acht Monaten wurde fleissig an Posterous gewerkelt. Die augenfälligste Änderung nach dem Login, ist das neue Backend-Design und der Name – «Posterous Spaces» – gibt auch gleich die Richtung vor in welche das Blog-Tool entwickelt wurde.
Was bei Google+ die Circles, sind bei Posterous nun die Spaces. Mit Hilfe dieser ist der User in der Lage, seine Inhalte gezielt zu adressieren. Heisst, Posts werden nicht mehr einfach so beliebig in die Welt hinaus geschickt, sondern sie können nun zielgruppengerecht adressiert werden. So soll künftig jeder nur noch das zu sehen bekommen, was auch für dessen Augen bestimmt ist. Familienfotos werden an die Familie, Firmenblogs an Mitarbeiter und Weekendtipps an Freunde verschickt. Die Grenzen zwischen Community-Plattform und Blog-Tool werden mit diesem Schritt immer fliessender. Mit wenig Aufwand sind Sie nun in der Lage, ein eigenes Social Network aufzubauen.

Gemäss Posterous soll das Tool nun auch insgesamt schneller und einfacher bedienbar sein. Auch die neue iPhone-App wurde generalüberholt, damit Sie Ihre Spaces auch über Ihr Mobile jederzeit pflegen können. Schliesslich wurde auch die Anbindung an Dienste wie Facebook und Twitter vereinfacht.


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